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Würzburg Youngstars

Wer sind wir?

Liebe Mitglieder, Basketballfreunde, Sportfreunde!

Zu jedem Sportverein gehören neben den Sportlern, Betreuern, Funktionären auch die Fans. Wenn man diverse Spieler, sei es im Fußball beim Eishockey oder auch beim Basketball, nach einem wichtigen Spiel interviewt, dann hört man des öfteren den Satz:

 

„Unser Dank gilt heute unseren Fans, die uns in diesem Spiel die nötige Unterstützung geliefert haben.“


Eine wichtige Aufgabe bei der lautstarken und organisierten Fanunterstützung haben hierbei die Mitglieder unseres Vereins.

 

Derzeit (Stand: September 2017) hat der Verein 280 Mitglieder.

  • Genau aus diesem Grund, die Basketball-Bundesliga-Mannschaften (Damen und Herren) der DJK Würzburg zu unterstützen, haben sich im Juni 1998 einige Würzburger Basketball-Fans entschlossen den "Fanclub Würzburg Youngstars" aus der Taufe zu heben. Die Würzburger Basketballfans durften in der Zeit von 1998 bis zum Jahr 2005, sieben erlebnisreiche Jahre in der Basketball-Bundesliga genießen. Dann kam die Insolvenz.

 

  • Im Jahr darauf versuchte der USC Mainfranken sein Glück in der 2. Bundesliga Süd, was mit einem einzigen Saisonsieg mehr als daneben ging.

 

  • In der Saison 2006/2007 stellte Würzburg erstmals seit über 15 Jahren kein Team in eine der ersten drei Ligen. Die beste Mannschaft im Stadtgebiet stellte in dieser Saison der SC Heuchelhof in der 2. Regionalliga (4. Liga).

 

  • Im Frühjahr des Jahres 2007 wurden die Würzburg Baskets gegründet. Mittelfristiges Ziel der Baskets ist es in der PRO A (2. Liga) zu spielen. In der Saison 2007/2008 belegten die Würzburg Baskets in der Regionalliga (4. Liga) den 3. Platz. 1.300 Zuschauer verfolgten im Schnitt in der ersten Saison die Heimspiele der Baskets. Höhepunkt war das letzte Heimspiel gegen BIG Gotha vor 2.500(!!!) Zuschauern.

 

  • In der Saison 2008/2009 schafften die Baskets ohne einen Punktverlust den verdienten Aufstieg in die Pro B. Über 2.000 Zuschauer kamen im Schnitt zu den Heimspielen des Regionalliga - Meisters.

 

  • In der Saison 2009/2010 landeten die Baskets auf dem 3. Tabellenplatz und verpassten den sportlichen Aufstieg nur denkbar knapp. Über. 2.500 Fans waren im Schnitt bei den Heimspielen in der s. Oliver Arena zu Gast. Auf Grund des Rückzuges der Hertener Löwen konnte man dennoch in die zweithöchste Liga, die Pro A aufsteigen.

 

  • In der Saison 2010/2011 erreichten die Baskets nach einem 77:61 Sieg gegen Chemnitz am letzten Spieltag den 2. Tabellenplatz. Dieser wiederum bedeutet den Aufstieg in die 1. Basketball Bundesliga. Im Schnitt besuchten 2.984 Zuschauer die Heimspiele. Ein Highlight der Saison war das Auswärtsspiel in München zu welchem ca. 2.000 Würzburger Basketball Fans die Mannschaft begleitet haben. Insgesamt wohnten diesem Spiel über 12.000 Zuschauer bei. Hinzu kam die Live - Übertragung im Bayerischen Fernsehen.

 

  • Im ersten Jahr nach dem Aufstieg sorgten die s.Oliver Baskets sportlich für Furore. Man erreichte als Aufsteiger direkt die Playoffs und konnte dort in der ersten Runde  Alba Berlin besiegen. Erst im Halbfinale war gegen den späteren Vizemeister aus Ulm Endstation.

 

  • In der Saison 2012/2013 bewahrheitete sich der in der Sportwelt oft zitierte Spruch: "Das zweite Jahr ist oftmals das schwerste!" Sportlich war man kein unbeschriebenes Blatt mehr. Am Ende der Spielzeit stand ein neunter Tabellenplatz. Mit 2 Niederlagen gegen die beiden Vorjahres-Finalisten aus Ulm und Bamberg an den letzten beiden Spieltagen wurden die Playoffs nur knapp mit einem Sieg zu wenig nicht erreicht.

            

  • In den vergangenen 4 Jahren konnte der Fanclub viele neue Fans dazugewinnen und die Mitgliederzahl auf insgesamt 280 Mitglieder ausbauen.

 

  • Mit der Verpflichtung von Headcoach Dirk Bauermann im Dezember 2016 wurden dann auch bei s.Oliver Würzburg die Weichen für eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft gestellt.

 

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