19.09.2016
s.Oliver Würzburg verpflichtet James Southerland als Ersatz für Marshawn Powell – Auch Vladimir Mihailovic stößt nach erfolgreicher EM-Qualifikation zur Mannschaft (Foto: Matthias Kuch) Sechs Tage vor dem Saisonstart gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg hat s.Oliver Würzburg den 26 Jahre alten US-Amerikaner James Southerland für die kommenden zwei Monate verpflichtet. Der 2,03 Meter große Power Forward ersetzt den an der linken Hand operierten Marshawn Powell und wird am Sonntagabend in Würzburg erwartet. Auch Shooting Guard Vladimir Mihailovic, der sich mit der Nationalmannschaft von Montenegro mit fünf Siegen und einer Niederlage für die Europameisterschaft 2017 qualifiziert hat, wird am Montag zum ersten Mal mit der Mannschaft trainieren. „Wir sind sehr froh, mit James Southerland so kurz vor dem Saisonauftakt noch einen Spieler mit Europa- und Bundesliga-Erfahrung gefunden zu haben. Marshawn Powell hat in der Vorbereitung eine tragende Rolle gespielt. Das Risiko, längere Zeit ohne Ersatz für ihn auskommen zu müssen, war uns angesichts unseres schwierigen Auftakt-Programms zu hoch“, erläutert s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler die kurzfristige Nachverpflichtung. Marshawn Powell wurde vor einigen Tagen erfolgreich am verletzten Ringfinger der linken Hand operiert und fällt mehrere Wochen aus. „James Southerland hat in der letzten Saison beim Mitteldeutschen BC gute Leistungen gezeigt und bewiesen, dass er sich schnell in eine Mannschaft hinein finden kann. Er wird so lange bei uns bleiben, wie Marshawn ausfällt und uns mit seinen Qualitäten sicher weiterhelfen“, so Liebler. Der 26-Jährige spielte von 2009 bis 2013 für die Syracuse University in der NCAA und erreichte mit den Orangemen vor drei Jahren das „Final Four“ um die amerikanische College-Meisterschaft. Nach einem Engagement in der NBA Development League spielte er in Europa für den französischen Erstligisten Limoges sowie Vanoli Cremona in Italien. Im Januar 2016 wechselte er zum Mitteldeutschen BC, erzielte für die Wölfe in 16 Spielen knapp 13 Punkte sowie 4,5 Rebounds pro Partie und versenkte rund 40 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe. Bei seiner Verpflichtung in Weißenfels bezeichnete er sich selbst als „Allrounder, der werfen, rebounden und Würfe blocken kann“. Tickets für den mit Spannung erwarteten Saisonstart am Freitagabend (23. September 2016) um 20:30 Uhr in der s.Oliver Arena gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg sind im Vorverkauf wie immer im Online-Ticketshop bei CTS Eventim und in der Main-Post-Geschäftsstelle in der Plattnerstraße in Würzburg erhältlich. Steckbrief: Name: James Southerland Alter: 26 Jahre Größe: 2,03 Meter Position: Power Forward Nationalität: USA 18.09.2016
18.09.2016
26-jähriger Power Forward fällt mehrere Wochen aus Die neue Saison hat noch nicht begonnen, da hat das Verletzungspech bei s.Oliver Würzburg schon zum zweiten Mal zugeschlagen: Marshawn Powell hat sich in einem Testspiel in der vergangenen Woche eine Verletzung am Ringfinger der linken Hand zugezogen. Der 26-jährige US-Amerikaner muss operiert werden und fällt im Anschluss mehrere Wochen aus. Der Power Forward überzeugte bis zu seiner Verletzung in der Vorbereitung und gehörte in fast jedem Testspiel zu den besten Punktesammlern im Team von Headcoach Doug Spradley – zuletzt am Mittwochabend mit 23 Punkten in der s.Oliver Arena gegen Limburg United. „Sein Ausfall trifft uns natürlich unmittelbar vor dem Saisonstart sehr hart, es gibt aber leider keine andere Möglichkeit als eine Operation. Marshawn konnte mit Schmerzen spielen“, sagt s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler: „Das Risiko, dass seine Verletzung sich verschlimmert und er dann noch länger ausfällt, ist aber zu groß. Wir werden in den nächsten Tagen entscheiden, wie wir auf diese Situation reagieren.“ 15.09.2016
17.09.2016
s.Oliver Würzburg mit Licht und Schatten am 50. Geburtstag von Trainer Doug Spradley (Foto: Viktor Meshko) Zehn Tage vor dem Saisonstart gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg hat s.Oliver Würzburg einen 89:74-Erfolg im Heim-Testspiel vor gut tausend Zuschauern in der s.Oliver Arena gegen den belgischen Erstligisten Hubo Limburg United gefeiert. Topscorer bei der offiziellen Saisoneröffnung der Unterfranken waren Marshawn Powell (23 Punkte), Maurice Stuckey (16) und Brendan Lane (12). Auf Seiten der Belgier gehörte der ehemalige Würzburger Seth Tuttle mit 16 Punkten zu den besten Werfern. Vor dem Spiel gab es Glückwünsche und ein Ständchen zum 50. Geburtstag für Doug Spradley. Nach dem Sprungball zeigte seine Mannschaft dann nicht immer das, was der Headcoach auf der Zielgeraden der Saisonvorbereitung sehen will: „Wir haben das Spiel gewonnen und phasenweise gut gespielt. In anderen Phasen hatten wir zu wenig Intensität und zu viele Fehler. Obwohl wir in der ersten Halbzeit viel richtig gemacht und deutlich geführt haben, war ich mit der Leistung nicht zufrieden. Wir haben zu viele offene Würfe zugelassen und in der Verteidigung nicht gut kommuniziert“, sagte Spradley nach einem Spiel, das seine Mannschaft noch deutlicher hätte gewinnen können: „Wir müssen lernen, mit einer Führung besser umzugehen und brauchen mehr von unserer Bank. Bis zum Saisonstart gegen Ludwigsburg müssen wir definitiv eine Schippe drauflegen.“ Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, die den Gästen ihre einzige Führung im Spiel bescherte (14:15, 5. Minute) bekamen die Würzburger die Partie mit einem 8:0-Lauf zum 22:15 in den Griff und bauten den Vorsprung durch hochprozentige Trefferquoten bis zur Halbzeit kontinuierlich auf 55:38 aus. Zu den Höhepunkten gehörten unter anderem ein Buzzer-Beater von Jake Odum am Ende des ersten Viertels zum 32:21, zwei Dreier kurz hintereinander von Maurice Stuckey zum 48:34 in der 17. Minute und ein weiterer Distanztreffer mit ablaufender Schussuhr von Youngster Marvin Heckel kurz vor dem Seitenwechsel. Auch nach dem Seitenwechsel durften sich die Zuschauer zunächst über gelungene Offensivaktionen freuen. Als Marshawn Powell Mitte des dritten Viertels mit sieben Punkten in Folge den Vorsprung zum ersten Mal auf über 20 Punkte schraubte (66:45, 25. Minute), schien die Partie bereits entschieden. Ein weiteres Highlight setzte Lamonte Ulmer kurze Zeit später mit einem spektakulären Putback-Dunk, beim Spielstand von 78:54 ging es dann in den Schlussabschnitt. Dort gelang den Gästen in den ersten sechs Minuten eine Aufholjagd, die das Spiel fast noch einmal spannend gemacht hätte: Außer vier Punkten von Max Ugrai ging bis zur 37. Minute nichts bei den Gastgebern, Limburg kämpfte sich in dieser Phase mit einem 16:4-Lauf auf 82:70 heran. Dann spielte s.Oliver Würzburg vor allem hinten wieder konzentrierter und entschied die Partie schließlich doch noch deutlich mit 89:74 (32:21, 23:17, 23:16, 11:20) für sich. Für s.Oliver Würzburg spielten: Marshawn Powell 23 Punkte/2 Dreier (8 Rebounds), Maurice Stuckey 16/3, Brendan Lane 12 (8 Rebounds), Jake Odum 9/1 (7 Assists / 7 Rebounds / 4 Steals), Lamonte Ulmer 9/1, Max Ugrai 8, Felix Hoffmann 4, Marvin Heckel 3/1, Charles Barton 2. 14.09.2016
14.09.2016
Felix Hoffmann verstärkt das BBL-Team Großes Pech für Sebastian Betz: Der 31-jährige Flügelspieler hat sich eine schwerwiegende Verletzung am Sprunggelenk zugezogen und fällt längere Zeit aus. Seinen Platz im Bundesliga-Kader wird Felix Hoffmann (im Bild) einnehmen. Der 27-jährige Würzburger war in der vergangenen Spielzeit Top-Scorer und bester Rebounder der TG Würzburg Baskets Akademie in der ProB Süd und trainiert bereits seit vier Wochen mit Headcoach Doug Spradley und seinem Team. „Sebastian Betz wird von unserer medizinischen Abteilung intensiv behandelt,. Wir werden erst in ein bis zwei Monaten genauer wissen, wie es mit ihm weitergeht. Mit Felix Hoffmann haben wir einen guten Ersatz gefunden. Er hat sich durch seine tollen Leistungen in der ProB auch eine Chance in der Bundesliga verdient“, sagt s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler. Felix Hoffmann ist gebürtiger Würzburger und gehörte bereits vor neun Jahren zum Kader der Würzburg Baskets in ihrer ersten Regionalliga-Saison. Der 1,95 Meter große Flügelspieler bringt insgesamt fünf Jahre Erfahrung aus der 2. Liga mit, darunter drei Jahre beim TSV Breitengüßbach in der ProB und eine Saison bei den Oettinger Rockets Gotha in der ProA. In der vergangenen Spielzeit bestritt er 26 Spiele für das Farmteam von s.Oliver Würzburg in der ProB Süd und legte dabei im Schnitt mit 15,7 Punkten und 9,3 Rebounds fast ein „Double-Double“ pro Partie auf. Dazu kamen 3,2 Assists und 2,1 Ballgewinne. „Mit Felix haben wir eine gute interne Lösung für den Ausfall von Basti gefunden. Er ist ein Kämpfertyp und gibt im Training immer alles. Das ist es, was ich auch in den Spielen von ihm erwarte“, sagt Headcoach Doug Spradley. Zumindest solange Sebastian Betz ausfällt, wird Felix Hoffmann der TG s.Oliver Würzburg in der ProB nicht zur Verfügung stehen. „Daher müssen wir leider von unserem Plan, nur mit deutschen Spieler anzutreten, abweichen. Wir sind aktuell auf der Suche nach einem ausländischen Spieler, der Felix in der ProB ersetzen kann“, so Steffen Liebler. 13.09.2016
13.09.2016
Ex-Würzburger Seth Tuttle mit seinem neuen Club am Mittwoch um 19:30 Uhr in der s.Oliver Arena zu Gast – Fans haben die Möglichkeit, sich mit den Spielern fotografieren zu lassen

Weniger als zwei Wochen bis zum Saisonstart am 23. September – an diesem Mittwoch präsentiert sich das neue Team von s.Oliver Würzburg bei der offiziellen Saisoneröffnung in der heimischen Turnhölle zum ersten Mal dem Würzburger Publikum. Gegner im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung ist der belgische Erstligist Limburg United mit dem ehemaligen Würzburger Seth Tuttle. Sprungball in der s.Oliver Arena wird – nach einer offiziellen Teamvorstellung – um 19:30 Uhr sein.

Vor dem Spiel findet eine Autogrammstunde mit dem kompletten Team statt. Außerdem hat jeder Zuschauer die Gelegenheit, sich mit seinem Lieblingsspieler fotografieren zu lassen und bekommt für 25 Euro ein Poster im Format A2 in hoher Qualität ausgedruckt. Ermöglicht wird die Aktion durch die Würzburger Firma J.A. Hofmann Nachf., die den Erlös der Poster-Aktion für die Nachwuchsarbeit der s.Oliver Würzburg Akademie spenden wird.

(Im Bild: Iris Eckhof, Prokuristin J.A. Hofmann Nachf. Maintal Bürofachmärkte GmbH und s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler.)

Licht und Schatten hat Headcoach Doug Spradley bei den beiden Testspielen im Rahmen des Hansi-Witsch-Turniers in Koblenz am Wochenende bei seiner Mannschaft gesehen. Am Samstag mussten sich Top-Scorer Lamonte Ulmer (16 Punkte / 9 Rebounds) und Co. nach schlechtem Start und erfolgreicher Aufholjagd den GIESSEN 46ers mit 67:71 geschlagen geben, am Sonntag gab es einen 80:74-Erfolg gegen Mons Hainaut aus Belgien (Top-Scorer Marshawn Powell mit 14 Punkten / 6 Rebounds).

„Ich erwarte in der Vorbereitung in jedem Spiel eine Verbesserung, das habe ich am Wochenende leider vermisst. Gegen Gießen haben wir uns nach dem Rückstand wieder herangekämpft, aber die Leistung hat am Ende nicht für einen Sieg gereicht“, so Spradley: „Im ersten Spiel vor unserem Heimpublikum am Mittwoch müssen wir aggressiver und konzentrierter spielen. Wir haben nur noch zwei Spiele vor dem Saisonstart.“ Am 23. September starten Spradley und seine Mannschaft um 20:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg in die neue Spielzeit der easyCredit Basketball Bundesliga – Tickets gibt es seit der vergangenen Woche im Vorverkauf und auch am Mittwochabend an der Kasse der s.Oliver Arena.

Der Gegner am Mittwoch heißt Hubo Limburg United. Das neue Team von US-Flügelspieler Seth Tuttle erreichte in den vergangenen beiden Jahren jeweils das Halbfinale um belgische Meisterschaft und bestreitet in der Vorbereitung insgesamt sechs Testspiele gegen deutsche Bundesligisten. Zuletzt mussten sich Limburg bei Rasta Vechta mit 72:78 und bei den Eisbären Bremerhaven knapp mit 76:77 geschlagen geben. „Ich freue mich darauf, meine Teamkollegen aus dem letzten Jahr und die Würzburger Fans wiederzusehen“, sagt Seth Tuttle vor der Rückkehr nach Würzburg.
J.A. Hofmann Nachfolger druckt Fotos mit den Spielern in hoher Qualität

Tickets für die Partie gegen Limburg United gibt es zum Preis von 9 Euro / ermäßigt 5 Euro bei freier Platzwahl in der gesamten Halle im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle der Main-Post in der Plattnerstraße und ab 17:30 Uhr an der Abendkasse. Ab17:30 Uhr findet im Foyer der s.Oliver Arena außerdem die erste Autogrammstunde der Saison mit dem gesamten Team statt. Gleichzeitig können sich die Fans mit ihrem jeweiligen Lieblingsspieler fotografieren lassen.

Gleichzeitig können sich die Fans mit ihrem jeweiligen Lieblingsspieler fotografieren lassen. Der Würzburger Bürofachhandel und Bürodienstleister J.A. Hofmann Nachf., Partner von s.Oliver Würzburg, erstellt mit einem Farbplotter der Firma Canon Ausdrucke der Bilder im Format Din A2 in hoher Qualität. Ein Bild kostet 25 Euro, der Erlös der Aktion fließt in voller Höhe in die Nachwuchsarbeit der s.Oliver Würzburg Akademie.

12.09.2016
09.09.2016
Platz fünf bei der Zertifizierung der Nachwuchs-Programme durch die esyCredit Basketball Bundesliga – das hauptamtliche Trainer-Trio der s.Oliver Würzburg Akademie hat in seinem ersten Jahr als Team einen sehr guten Job gemacht. Wir haben Peter Günschel (ProB), Sören Zimmermann (NBBL) und Wolfgang Ortmann (JBBL) zum Sommer-Interview getroffen. Ein kurze Frage zum Aufwärmen – wie war der Urlaub? Peter Günschel: „Ich war mit meiner Familie im Strandurlaub an der Ostsee, leider hatten wir nur an drei Tagen mehr als 20 Grad. Trotz der etwas kühlen Temperaturen haben wir uns aber gut sportlich betätigen können, es war ganz erholsam.“ Wolfgang Ortmann: „Ich bin in Würzburg geblieben und habe mir Zeit für meine Familie genommen. Meine Tochter war beim Sportferienlager auf dem Sanderrasen. Wir hatten auch in unserer Wohnung noch einiges zu tun und haben die Zeit auch dafür genutzt.“ Sören Zimmermann: „Wir waren in der sächsischen Schweiz, also in meiner Heimatgegend. Dort sind wir gewandert und haben die Familie besucht. Es war gut, mal aus der Stadt raus und vom Basketball weg zu kommen.“ s.Oliver Würzburg einer von elf Clubs der easyCredit Basketball Bundesliga, der von der Liga ein Zertifikat für die gute Nachwuchsarbeit erhalten hat. Rang fünf ist ein mehr als beachtlicher Erfolg nach eurem ersten gemeinsamen Jahr als hauptamtliches Trainer-Trio der s.Oliver Würzburg Akademie. Seid ihr zufrieden? Sören Zimmermann: „Obwohl die Profis ein Jahr in der ProA waren, haben wir im Nachwuchsbereich schon in der Saison 2014/2015 sehr gute Fortschritte gemacht und damit begonnen, neue Strukturen zu schaffen. Nachdem wir in den Jahren davor von der BBL noch nicht für unsere Arbeit prämiert wurden, haben wir jetzt gleich im ersten Jahr nach dem Aufstieg ein sehr respektables Ergebnis erzielt und damit auch unsere eigenen Erwartungen übertroffen. Wir hätten nicht gedacht, dass wir auf dem fünften Platz landen können. Das ist für uns eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es wird aber trotzdem noch einige Jahre dauern, bis sich das auch in den Wettkampfergebnissen widerspiegelt. Aber die Strukturen dafür sind geschaffen und die Theorie stimmt. Wir werden uns auf diesem Erfolg selbstverständlich nicht ausruhen, sondern konsequent weiterarbeiten.“ Wolfgang Ortmann: „Bei der Bewertung haben unter anderem Dinge wie unsere Kooperationen mit den Schulen und die Möglichkeiten der Spieler, von der JBBL über die NBBL und die ProB durchgehend an den Profibereich herangeführt zu werden, eine wichtige Rolle gespielt. Im letzten Jahr hat das Konzept durch uns dann auch Gesichter bekommen. Peter steht für die Verbindung zwischen der ProB und der BBL, Sören und ich mehr für die enge Anbindung der Schulen und Vereine aus der Region an unser Programm.“ Die Kooperation mit unseren Partnerschulen ist ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsförderung – wie ist da der aktuelle Stand? Sören Zimmermann: „Wir arbeiten inzwischen mit zwei Internaten zusammen. Zum Einen mit dem Internat des Matthias-Grünewald-Gymnasiums, wo drei Schüler des Deutschhaus-Gymnasiums untergebracht sind. Zwei Spieler, die die David-Schuster-Realschule besuchen, wohnen im Julianum, wo auch zu früheren Zeiten schon mal Basketballer untergebracht waren. Insgesamt werden im kommenden Schuljahr 17 Spieler der s.Oliver Würzburg Akademie an die beiden Partnerschulen besuchen. Dazu kommen aber auch noch weitere Spieler der Partnervereine TGW und SC Heuchelhof in den Altersklassen U14 und darunter. Jeder von euch hat außer seiner Mannschaft im Bundesliga-Spielbetrieb noch weitere Aufgaben – welche genau? Peter Günschel: „Ich habe letztes Jahr neben der ProB die U12-Mannschaft des SC Heuchelhof betreut. Das wird in der kommenden Saison wegfallen, damit ich mehr Zeit für das Individualtraining mit den jungen BBL-Spielern habe. Mein Job wird es sein, den Jungs an der Schnittstelle zwischen ProB- und BBL-Team den Übergang zu erleichtern und sie darauf vorzubereiten. Außerdem arbeiten wir alle mit unseren Nachwuchsspielern aus JBBL und NBBL, die unsere Partnerschulen Deutschhaus-Gymnasium und David-Schuster-Realschule besuchen. Dazu kommen die Sichtungen in den Würzburger Grundschulen auf der Suche nach Talenten, die für uns in der Zukunft interessant sein könnten.“ Wolfgang Ortmann: „Die Schulsichtungen hat Peter schon angesprochen, da waren wir alle drei involviert. Ich habe neben der JBBL die U14 der TG Würzburg in der Bayernliga trainiert. Das ist mir insofern entgegen gekommen, dass ich dort bereits die Grundlagen für das Spielsystem der JBBL legen konnte. Aus diesem Team habe ich auch bereits drei Spieler in den JBBL-Trainingskader übernommen, drei weitere kamen aus der U14-Bayernliga-Mannschaft des SC Heuchelhof dazu. Sie waren alle in meinem wöchentlichen Talentanschlusskadertraining, dadurch ist bei uns der Übergang von der U14 in die JBBL inzwischen fließend.“ Sören Zimmermann: „Ich habe außer der NBBL-Mannschaft eine U10 des SC Heuchelhof betreut. Außerdem bin ich als Jugendkoordinator und quasi „Mädchen für alles“ dafür verantwortlich, dass der Laden läuft – wenn es irgendwo drückt, dann helfe ich aus. Ich versuche alles zu wissen, was in Würzburg und Umgebung in den Basketball-Abteilungen der Vereine und natürlich in unseren eigenen Teams passiert. Außerdem bin ich das Bindeglied zur Geschäftsstelle und sorge dafür, dass unsere FSJ'ler immer etwas zu tun haben.“ Ein Blick auf die kommende Saison – was ist der Stand bei euren Teams? Wolfgang Ortmann: „Die Vorbereitung der JBBL läuft inzwischen seit drei Wochen. Obwohl wir sieben Spieler aus Altersgründen an die NBBL abgegeben haben, sind wir personell gut aufgestellt. Das hat man schon bei der erfolgreichen Qualifikation im Juni gesehen. Dadurch hatten meine Jungs einen sehr guten Höhepunkt vor der Saison, so dass unser Anspruch als Team im Vergleich zum letzten Jahr deutlich nach oben gegangen ist. Wir wollen in der neuen Saison auf keinen Fall etwas mit dem Abstieg zu tun haben, unser erklärtes Ziel ist das Erreichen der Hauptrunde. Natürlich müssen wir abwarten, wo unsere Gegner stehen. Im Jahrgang 2001 sind wir aber sehr gut besetzt und sogar von außen verstärkt worden. Auch aus dem Jahrgang 2002 kommen bereits spielerische Verstärkungen, so dass wir einen sehr tiefen Kader haben werden. Unser Ziel in den Spielen wird es sein, die Gegner über diese Breite im Kader niederzurennen.“ Sören Zimmermann: „Wir sind sehr froh, dass wir letzte Saison den sportlichen Klassenerhalt in der letzten Playdown-Runde gegen Speyer geschafft haben. In der neuen Saison werden wir nach einigen Abgängen gerade im ältesten Jahrgang nicht so gut besetzt sein, dadurch wäre die Qualifikation realistisch betrachtet schwieriger geworden als der Klassenerhalt. Das bedeutet für unsere jüngeren Spieler wie Jakob Jeßberger und Alexander Lauts, dass sie sofort in der Verantwortung stehen werden. Dass sie das können, haben sie letztes Jahr schon bewiesen. Jetzt bekommen sie eine Führungsrolle und können sich nicht mehr hinter ihren älteren Mitspielern verstecken. Auch der Fokus der Gegner wird auf ihnen liegen, das wird eine neue Herausforderung. Seit dem 22. August versuchen wir uns zu finden und nutzen die Sommerferien, um jeden Tag zweimal zu trainieren. Unsere Hauptaufgabe wird es sein, ein athletisches Niveau zu erreichen, dass es ermöglicht, harte Verteidigung zu spielen. Das muss unsere Basis sein, um Spiele zu gewinnen. Das offensive Zusammenspiel wird in der NBBL immer etwas schwierig sein, weil viele Jungs den Großteil ihrer Trainingszeit schon in ihren Männermannschaften verbringen.“ Peter Günschel: „Unseren bisher fünf Neuzugängen stehen leider acht Abgänge gegenüber, was sich im Training während der Saisonvorbereitung schon deutlich bemerkbar macht. Unsere größte Herausforderung besteht deshalb darin, in relativ wenigen Trainingseinheiten die Spieler zu einer Mannschaft zu formen. Mit Christoph Hackenesch haben wir einen sehr erfahrenen ProA-Spieler gefunden, der uns eine besondere Qualität am Brett geben wird, und dazu auch noch Führungsstärke. Dazu kommt als weiterer Big Man Georg Voigtmann, der täglich mit dem BBL-Kader auf hohem Niveau trainiert und uns neben seiner Präsenz in der Zone auch einen gefährlichen Wurf von außen gibt. Ebenfalls täglich im BBL Kader trainiert Lukas Wank, der uns neben seiner Kreativität auch Punkte geben wird und eine Führungsrolle übernehmen soll. Mit Marvin Heckel und Lennard Larysz haben wir zwei junge Spielmacher, die unsere Abgänge im Aufbau kompensieren sollen. Sie werden in ihrem jungen Alter viel Verantwortung übernehmen müssen. Bei Max Ugrai wird die Priorität – anders als in der letzten Saison – aufgrund seiner guten Entwicklung ganz klar auf der BBL liegen. Dadurch wird er uns deutlich seltener zur Verfügung stehen. Ich hoffe, dass er uns in wichtigen Spielen helfen kann, unser Saisonziel Klassenerhalt zu schaffen. Es wäre schön, wenn wir das durch den Einzug in die Playoffs schaffen.“ Als die Nationalmannschaft Ende Juli zum Auftakt-Lehrgang in unserem Trainingszentrum zu Gast war, habt ihr Bundestrainer Chris Fleming und seinen Trainerstab bei der Arbeit unterstützt – wie war's? Peter Günschel: „Mein Co-Trainer Christian Graf, Sören und ich hatten die Ehre, beim Lehrgang mitarbeiten zu können. Es war für uns eine sehr gute Erfahrung und hat viel Spaß gemacht. Vor allem war es sehr interessant zu sehen, wie der Bundestrainer seine Ideen und die Spielphilosophie auf höchstem Niveau vorbereitet und dann im Training umsetzt. Wir waren komplett eingebunden und konnten viele Dinge mitnehmen, die wir auch in unseren Trainings- und Spielbetrieb einbringen und in der täglichen Arbeit mit den Spielern umsetzen wollen. Es war großartig, mit dem DBB-Trainerstab zusammenzuarbeiten. Wir wünschen ihnen natürlich maximalen Erfolg bei der EM-Qualifikation.“ 09.09.2016
07.09.2016
Gunars Balodis (53) ist seit dem 1. September 2016 neben Steffen Liebler neuer Geschäftsführer beim Würzburger Basketball-Bundesligisten Nicht nur die Mannschaft auf dem Parkett hat Verstärkungen bekommen, auch das „Team hinter dem Team“ von s.Oliver Würzburg wird zur neuen Saison erweitert: Gunars Balodis ist seit dem 1. September 2016 neuer Geschäftsführer beim easyCredit Basketball Bundesligisten. Der 53-jährige ehemalige Basketballer übernimmt zusammen mit Steffen Liebler die Verantwortung für die Geschäftsführung von s.Oliver Würzburg und wird insbesondere erster Ansprechpartner für den kaufmännischen Bereich sein. Thomas Oehler wird bei s.Oliver Würzburg weiterhin als Berater und Projektmanager tätig sein. Die Begeisterung für den Basketball wurde dem 53-jährigen Finanz- und Sportmanager Gunars Balodis sozusagen in die Wiege gelegt: Seine Familie stammt aus Lettland, wo Basketball traditionell absoluter Volkssport Nummer eins ist. Balodis selbst spielte in den 1980er und Anfang der 1990er Jahre für die University of Alabama und die University of Toronto sowie in der ersten und zweiten Basketball-Bundesliga für Münster, Ludwigsburg, Wolfenbüttel und Braunschweig. Danach verlegte er seinen Tätigkeitsschwerpunkt in den Bereich Finanzmanagement, Marketing und Vertrieb, unter anderem als Geschäftsführer der DEKA Investment GmbH in Frankfurt am Main und zuletzt bei der Fürstlich Castell'schen Bank in Würzburg. Gut 20 Jahren Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich folgte 2010 ein Master-Abschluss im Sportmanagement an der renommierten University of Georgetown. Gleichzeitig war Gunars Balodis in Washington als Berater der Monument Sports & Entertainment (Eigentümer der Washington Wizards / NBA und der Washington Capitals / NHL) tätig. Würzburger ist der aus Westfalen stammende neue Geschäftsführer von s.Oliver Würzburg seit etwa zehn Jahren. 2010 besuchte er zum ersten Mal als Zuschauer ein Heimspiel der damaligen s.Oliver Baskets in der s.Oliver Arena und wurde sofort zum Fan. s.Oliver Würzburg Gesellschafter Bernd Freier zur Neuverpflichtung der Geschäftsführung: "Zusammen mit unseren Partnern haben wir es geschafft, den Basketball-Standort Würzburg für die nächsten Jahre zu sichern. Jetzt muss es unser Ziel sein, auf Dauer Bundesliga-Spitzenbasketball in einer neuen Multifunktionsarena zu ermöglichen. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um die Geschäftsführung mit einem kompetenten Mann wie Gunars Balodis zu verstärken und dadurch das Projekt s.Oliver Würzburg konsequent weiterzuentwickeln." „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und möchte meine Kompetenz und Erfahrung einbringen“, sagt Gunars Balodis: „Der Club hat in den letzten Jahren eine sehr gute Entwicklung genommen. Jetzt wollen wir uns im oberen Bereich der Basketball Bundesliga etablieren und das ersehnte Hallenprojekt umsetzen.“ s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler: „Die Anforderungen an unsere Organisation steigen zunehmend. Daher ist es zielführend, unser Team weiter professionell zu verstärken, um auf die künftigen Herausforderungen von Seiten der Liga und die Umsetzung unserer eigenen Ansprüche und Ziele gut vorbereitet zu sein.“ 08.09.2016
06.09.2016
Würzburger Nachwuchsprogramm belegt Platz 5 bei der Zertifizierung durch die easyCredit BBL – Dirk Altenbeck kümmert sich ab sofort um den Mini-Bereich und JUNIOR FRANKEN s.Oliver Würzburg und die Trainer und Verantwortlichen der s.Oliver Würzburg Akademie freuen sich über die sehr positive Bewertung ihres Programms bei der Premiere der Nachwuchs-Zertifizierung der easyCredit BBL: Von den 18 Clubs der Liga erhielten elf eine Zertifizierung. In der Rangliste landete s.Oliver Würzburg auf einem sehr guten 5. Platz, unter anderem knapp hinter Brose Bamberg und den EWE Baskets Oldenburg. „Durch diesen Erfolg werden unsere intensiven Bemühungen und Investitionen der letzten Jahre bestätigt und belohnt“, sagt Harald Borst, der 2. Vorsitzende des Trägervereins Würzburg Baskets Akademie e.V.. Laut Ergebnis des umfangreichen Zertifizierungsverfahrens nutzte das Würzburger Nachwuchsprogramm in der Saison 2015/2016 rund zwei Drittel seiner standortspezifischen Möglichkeiten im Bereich Talentsuche. Auch in den Bereichen „Talentdiagnose“ und „altersspezifische Talentförderung“ gehört s.Oliver Würzburg zu den Besten der Liga. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass Würzburg als eines von wenigen Nachwuchsprogrammen in Deutschland über ein sportliches Jugendkonzept „in umfangreicher und lobenswerter Form“ verfügt. Die enge Vernetzung zwischen den Trainern der BBL- und der ProB-Mannschaft wurde ebenso positiv bewertet wie die Verzahnung zwischen der s.Oliver Würzburg Akademie und ihren Partnerschulen. Die Einbindung der hauptamtlichen Coaches in das Training der Akademie-Spieler am Würzburger Deutschhaus-Gymnasium und an der David-Schuster-Realschule ist eine gute Grundlage für die individuelle Ausbildung der Spieler. „Wir werden uns auf diesen Erfolgen natürlich nicht ausruhen, sondern unsere Anstrengungen weiter intensivieren, um noch besser zu werden“, betont Borst. Ein wichtiger Schritt ist die Verpflichtung eines vierten hauptamtlichen Nachwuchstrainers: Dirk Altenbeck hat am 1. September seine Tätigkeit in Würzburg aufgenommen und wird sich in erster Linie um den Mini-Bereich U8 bis U12, auch im Rahmen der JUNIOR FRANKEN, sowie um die Schul-Kooperationen der s.Oliver Würzburg Akademie kümmern. „Er ist ein auch im Nachwuchsbereich sehr erfahrener A-Lizenz-Trainer. Mit ihm können wir die Qualität unserer Nachwuchsförderung noch einmal erhöhen“, so Borst. Altenbeck: „Die Truppe hier nimmt die Sache ernst“ Der 52-jährige Neuzugang im Würzburger Trainerteam stammt aus dem Rheinland und bringt über 30 Jahre Erfahrung aus dem Leistungssport und dem Nachwuchsbereich mit. Unter anderem war er neun Jahre lang sportlicher Leiter der Düsseldorf Giants, Trainer der Hertener Löwen in der ProB (2012/2013) und in den vergangenen drei Jahren bei der BG Göttingen als JBBL-Trainer und Jugendkoordinator verantwortlich für den kompletten Nachwuchsbereich. „Das Angebot aus Würzburg hat sich für mich von Anfang an sehr interessant angehört. Hier wird über Nachwuchs-Basketball nicht nur geredet. Die Truppe nimmt das ernst und handelt entsprechend“, sagt Dirk Altenbeck: „Wir haben die Ergebnisse der Zertifizierung analysiert und wollen uns weiter verbessern. Ich freue mich darauf, dazu in den nächsten Jahren meinen Beitrag zu leisten.“ 07.09.2016
03.09.2016
s.Oliver Würzburg verpflichtet 24-jährigen „Guard des Jahres“ aus Schweden – Tryout von Ricky Tarrant nicht verlängert – Vorverkauf für das erste Heimspiel startet am 6. September Personeller Wechsel im Backcourt: Charles Barton wird der sechste Ausländer im Kader von s.Oliver Würzburg. Der 24-jährige schwedische Nationalspieler spielte in den letzten beiden Jahren für die Sundsvall Dragons in der ersten schwedischen Liga und ist bereits im Trainingslager in Slowenien eingetroffen. Der Tryout-Vertrag von Ricky Tarrant wurde dagegen nicht verlängert. „Ricky ist ein guter Spieler und hat auch menschlich einen guten Eindruck gemacht. Leider hat es sich herausgestellt, dass er nicht ganz in unser System passt. Deshalb haben wir uns entschieden, eine andere Richtung einzuschlagen“, so Headcoach Doug Spradley. Der neue Mann im Backcourt heißt Charles Barton, ist 24 Jahre alt, wie seine beiden neuen Guard-Kollegen Jake Odum und Vladimir Mihailovic 1,93 Meter groß und hat einen schwedischen Pass. In der vergangenen Spielzeit erzielte er für die Sundsvall Dragons in Schwedens erster Liga 18 Punkte und 5,9 Assists pro Spiel und wurde zum „Guard des Jahres“ gewählt. „Charles war vor ein paar Wochen schon einmal zweieinhalb Tage bei uns im Training. Wir glauben dass er das bringen kann, was wir uns auf seiner Position erwarten“, so Spradley. Charles Barton spielte von 2011 bis 2014 drei Jahre lang für Oregon State in der amerikanischen College-Liga NCAA. Zuvor hat er sämtliche schwedischen Jugend-Nationalmannschaften durchlaufen und nahm in den Altersklassen U16, U18 und U20 an den Europameisterschaften teil. Sein amerikanischer Vater Charles Barton Senior war Trainer bei mehreren europäischen Clubs, unter anderem bei den FRAPORT SKYLINERS. Ticket-Vorverkauf für das Ludwigsburg-Heimspiel startet am 6. September um 10 Uhr s.Oliver Würzburg startet mit einem Heimspiel gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg am 23. September um 20:30 Uhr in die neue Saison – der Ticket-Vorverkauf für den Saisonauftakt startet am kommenden Dienstag (6. September 2016) um 10 Uhr. Die Eintrittspreise sind stabil geblieben, Karten gibt es wie immer im Online-Ticketshop bei CTS Eventim und in der Geschäftsstelle der Main-Post in der Plattnerstraße. Am 26. September werden dann die Karten für die folgenden drei Heimspiele gegen Brose Bamberg (7. Oktober), die FRAPORT SKYLINERS (21. Oktober) und die GIESSEN 46ers (5. November) im Ticketsystem freigeschaltet. Dauerkarten-Abonnenten erhalten ihre Saisontickets per Post Im Laufe der kommenden Woche erhalten alle Dauerkarten-Abonnenten von s.Oliver Würzburg ihre Saisontickets per Post. Die Kartenrohlinge sind fertig bedruckt und werden Anfang der Woche mit der Main-Post-Logistik verschickt. Offizielle Saisoneröffnung feiert s.Oliver Würzburg am Mittwoch, den 14. September um 19:30 Uhr mit einem Testspiel gegen den belgischen Erstligisten Limburg United in der s.Oliver Arena. Tickets für das Wiedersehen mit dem ehemaligen Würzburger Seth Tuttle sind zum Preis von 9 Euro (ermäßigt 5 Euro – freie Platzwahl in der gesamten Halle) seit Ende August erhältlich. 02.09.2016
24.08.2016
Hoffnungsvoller Kandidat für die Aufbaupositionen: Der US-Amerikaner Ricky Tarrant hat bei s.Oliver Würzburg seinen ersten Profivertrag unterschrieben – zunächst auf Probe. Der 23-jährige Aufbauspieler kommt als „Rookie“ direkt vom College – nach Stationen bei Tulane und der University of Alabama spielte er seine „Senior Season“ bei den University of Memphis in der American Athletic Conference der NCAA. Für die „Tigers“ erzielte Tarrant in 34 Spielen durchschnittlich knapp 12 Punkte, 3,2 Assists und 1,4 Ballgewinne pro Partie. Der 1,88 Meter große Würzburger Neuzugang folgt auf Marqueze Coleman, dessen Vertrag wegen einer Verletzung am Knöchel nicht zustande kam. Ricky Tarrant ist bereits vor einigen Tagen in Würzburg eingetroffen, in die Vorbereitung mit der Mannschaft eingestiegen und hat alle Medizin-Checks bestanden „Wir haben für diese Position in erster Linie einen aggressiven Verteidiger gesucht. Wir konnten Ricky bei einem Camp in Las Vegas beobachten, da hat seine Verteidigung einen guten Eindruck gemacht“, sagt s.Oliver Würzburg Headcoach Doug Spradley: „Das Tryout gibt uns jetzt die Möglichkeit zu sehen, ob er zu uns passt und der Spieler ist, den wir gesucht haben.“ Steckbrief: Name: Ricky Tarrant Alter: 23 Jahre (geboren am 7. August 1993) Größe: 1,88 Meter Position: Point Guard Nationalität: USA Der aktuelle Kader von s.Oliver Würzburg: Sebastian Betz (D), Brendan Lane (USA), Kresimir Lon?ar (Kroatien), Vladimir Mihailovic (Montenegro), Jake Odum (USA), Marshawn Powell (USA), Maurice Stuckey (D), Ricky Tarrant (USA), Maximilian Ugrai (D), Lamonte Ulmer (USA), Georg Voigtmann (D), Lukas Wank (D). Zugänge: Kresimir Lon?ar (ALBA BERLIN), Vladimir Mihailovic (WALTER Tigers Tübingen), Jake Odum (medi bayreuth), Marshawn Powell (Treviso Basket), Ricky Tarrant (University of Memphis), Georg Voigtmann, Lukas Wank (beide Science City Jena). Abgänge: Dru Joyce (Tsmoki Minsk/Weißrussland), Joshiko Saibou (GIESSEN 46ers/BBL), Cameron Long (Steaua Bukarest/Rumänien), Devin Searcy (RASTA Vechta/BBL), Constantin Ebert (Basketball Löwen Braunschweig/BBL), Ruben Spoden (Hanau White Wings/ProA), Seth Tuttle (Limburg United/Belgien), William Coleman (Mugla Ormanspor/Türkei). 23.08.2016
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